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1995 von Thomas Rösner und einer engagierten Gruppe junger Badener Musiker gegründet, fand die Sinfonietta Baden seine musikalische Heimat im Congress Casino Baden, wo es seither einen vom Publikum begeistert aufgenommenen Konzertzyklus aufgebaut hat.
Darüber hinaus führten Einladungen das Orchester bisher in die Schweiz, nach Deutschland, nach Warschau und nach Spanien, wo die Sinfonietta Baden von der Presse enthusiastische Kritiken bekam. In Österreich trat die Sinfonietta Baden bereits bei wichtigen Festivals wie dem Internationalen Brucknerfest Linz, beim Wiener Klangbogen, den Haydn-Festspielen Eisenstadt, im Musikverein Klagenfurt oder bei den Musikwochen Millstatt auf.
Im Frühjahr 1999 gab das Orchester sein Debut im Großen Saal des Wiener Musikvereins zusammen mit dem Wiener Singverein unter der Leitung von Johannes Prinz.
Seit Sommer 1999 ist die Sinfonietta Baden Orchestra in Residence bei der operklosterneuburg, wo sie bisher mit Mozarts "Die Hochzeit des Figaro" und "Die Entführung aus dem Serail" zu hören war. 2001 brachte sie - erstmals unter der musikalischen Leitung von Thomas Rösner - "La Cenerentola" von Rossini zur Aufführung, es folgten Donizettis "L’elisir d’amore", Mozarts "Die Zauberflöte", Smetanas "Die verkaufte Braut" und 2005 Rossinis "L´Italiana in Algeri" unter der musikalischen Leitung von Andres Orozco. 2006 standen Offenbachs "Les Contes d'Hoffmann" auf dem Programm.
Die Sinfonietta Baden arbeitet mit namhaften Solisten wie Till Fellner, Paul Gulda, Mihaela Ursuleasa, Patricia Kopatchinskaja, Karin Adam, Renaud und Gautier Capuçon, Veronika Hagen oder Hanna Weinmeister genauso wie mit jungen, aufstrebenden Solisten wie Cornelia Herrmann und Alexandra Soumm. Daneben gibt es eine regelmäßige Zusammenarbeit mit den besten Chören Österreichs, etwa dem Wiener Singverein, dem Wiener Kammerchor und dem Chorus sine nomine.
2003 und 2004 stand das Orchester auf Einladung von Prof. Michael Frischenschlager beim Internationalen Dirigenten-Meisterkurs im Rahmen der Internationalen Sommerakademie Prag-Wien-Budapest den Studenten zur Verfügung, der 2003 von Prof. Antoni Wit (Polen), 2004 von Prof. Denes (Ungarn) geleitet wurde.
Darüber hinaus ist es der Sinfonietta Baden ein besonderes Anliegen, Musik auch einem jungen Publikum näher zu bringen. Daher bietet die Sinfonietta Baden Gesprächskonzerte für Kinder an, bei welchen anhand eines Werkes der Zugang zu dem jeweiligen Komponisten für Jugendliche erleichtert werden soll.
Die erste Sinfonietta Baden CD erschien 1999 in Zusammenarbeit mit den Casinos Austria und dem ORF.
Im Herbst 2002 fanden in Zusammenarbeit mit dem Festival für zeitgenössische Musik "musik aktuell" Konzerte im Festspielhaus St. Pölten und in Baden statt.
Im Herbst 2006 übernahm Florian Krumpöck gemeinsam mit Thomas Rösner die künstlerische Leitung der Sinfonietta Baden.

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